Verein

 

Der Kynologische Verein Oberwil & Umgebung setzt sich zum Ziel, das Verständnis für den Hund und dessen Beziehung zum Menschen zu fördern.

Der Verein strebt die Erfüllung dieser Aufgaben an durch:

  • Durchführung von Erziehungs- und Ausbildungskursen
  • Erfahrungsaustausch und Beratung bei der Ausbildung von Hunden
  • Förderung einer artgerechten und sinnvollen Ausbildung von Hunden
  • Beratung bei der Wahl und beim Kauf von Hunden
  • Durchführung von Informationsveranstaltungen
  • Zusammenarbeit mit der IG Basel der Kynologischen Vereine und den anderen SKG-Sektionen
  • Durchführung von Leistungsprüfungen und anderen Veranstaltungen
  • Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit den lokalen und regionalen Behörden

Vorstand

Präsident

Wirth Roland 079 353 06 70

Kassier

Gadola Robert 079 552 83 91

Beisitzer

Feigenwinter Rita 079 677 12 61
Finardi Felix 076 328 10 21

Aktuar

Baumgartner Monika 079 278 74 05

Übungsleiter

 

 Felix Finardi    

Übungsleiterobmann

Übungsleiter

- Sporthunde

 Sandra Kaiser  

 Übungsleiterin

- Sporthunde

- Sanitätshunde

- NHB / SKN

 Rita Feigenwinter  

Übungsleiterin

- Welpen

- Junghunde

- Familienbegleithund

 

 Caroline Ryter  

Übungsleiterin

- Welpen

- Junghunde

- Erziehungskurs

- Sporthunde Basis

 Osrik Kunz   

Übungsleiter

- Welpen

- Junghunde

- Erziehungskurs

 Laura Omlin  

Übungsleiterin

- Welpen

- Junghunde

 

Vereinsstatuten

Statuten KVO

 

Geschichte


Der Kynologische Verein Oberwil und Umgebung wurde im Frühjahr 1932 von sechs Hundefreunden gegründet. Er zählt zu den Sektionen der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG). Heute zählt der Verein 92 Mitglieder.

Geschichtlicher Abriss 1932 - 1981
(Quelle: Aufzeichnungen von Paul Hoffmann anlässlich des 50. Vereinsjubiläums)

1932

1932 wurde der Kynologische Verein Oberwil von sechs Hundefreunden gegründet. Es waren dies Roger Dubois, Reinhard Huttiger, Max L'Heureux, Ernst Sütterlin, David Weber und Ernst Wittlin. Aus mündlicher Überlieferung ging hervor, dass zwar in kleinem Rahmen, aber regelmässig mit den Hunden auf dem Eisweiher gearbeitet wurde. An Hunderassen waren Schäfer, Boxer, Airedales und Jagdhunde vertreten.

1939


Am Vorabend des zweiten Weltkrieges organisierte der KVO mit viel Energie und Herzblut eine Hundeschau, an welcher 29 Rassen ausgestellt wurde. Am meisten vertreten waren: Schäfer (48), Airedales (10), Boxer (8), Niederlaufhunde (6), Rottweiler (5), Whippets (5).

1940

Die Armee brauchte Hunde und Hundeführer. Eine Delegation des Vereins nahm einer Konferenz teil, wo die Frage der Ausbildung von Kriegshunden behandelt wurde.

1942

Mitten in der Kriegszeit übernahm Walter Hagmann das Präsidium. Sein Vorgänger, Ernst Sütterlin, wurde zum Ehrenpräsidenten ernannt. Der Vorstand bemühte sich, in dieser schwierigen Zeit Hundefutter zu beschaffen. So gelang es ihm, 160 kg Mischfutter und 50 kg Foxhundekuchen zu bekommen. Trotz dieser neuen Aufgabe wurde die Arbeit mit den Hunden nicht vernachlässigt. Im Herbst brachte eine Prüfung gute Resultate:

Begleithunde: 2 x vorzüglich und 1 x sehr gut
Schutzhunde: 2 x vorzüglich


1943

Rings um unser Land herrschte Krieg. Die Versorgungslage war angespannt. Der Vorstand befasste sich wiederum mit Fragen der Futterbeschaffung. Es gelang ihm, für alle, die kein Armeefutter beziehen konnten, rationierungsfreies Mischfutter von der Hammermühle in Olten zu erhalten. Der Aktivdienst liess grosse Lücken entstehen. Trotzdem errang der Verein am IG-Wettkampf in Muttenz den 10. Rang.